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Einleitung

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Teil 5

Panoramabilder, Teil 1

Die beiden Bilder zeigen, wie sich nacheinander aufgenommene Fotos typischerweise zum Teil überlappen sollen, damit man sie anschließend von einem Panorama-Programm (in meinem Fall benutze ich "Panorama Factory", Version 4) zusammenheften lassen kann. Dabei wird der gemeinsame Bildteil - im zweiten Bild links der roten Linie - zwar zur Justierung genutzt aber natürlich nicht zweimal auf dem Panorama dargestellt sondern vor dem Zusammenfügen vom Programm herausgeschnitten.

Bei meinen bisherigen Versuchen sorgte ich für Überlappungen im Bereich von 25 - 33 % - oben sind es beispielsweise 28%.

Da ich meine Panoramabilder anschließend zur Messung von Winkeln nutzen möchte, muss ich noch beachten, dass ich den horizontalen Öffnungswinkel meiner Fotos nicht zu groß wähle. Es wird also derart gezoomt, dass ich bei horizontaler Kameraausrichtung am oberen Rand gerade noch die Spitzen der höchsten Berge erfasse. Es zeigte sich, dass ich dann einen Öffnungswinkel von 8.1 Grad erreicht hatte, und es erwies sich, dass damit noch sehr ordentliche Winkelmessungen möglich sind (ausreichende Linearität zwischen Pixeldifferenz und Horizontalwinkel - auch im Randbereich).

Die Aufnahme einer Panorama-Fotoreihe beginnt ganz links. Nach der ersten Aufnahme drehe ich die Kamera so weit nach rechts, dass im Sucher ein markanter Punkt, der vorher am rechten Sucherrand lag, jetzt etwa ein Viertel der Bildbreite vom linken Sucherrand entfernt erscheint. In dieser Position entsteht nun das zweite Foto, und so geht es weiter bis der interessierende Gesamtwinkel überstrichen ist.

Bei dem oben gewählten Öffnungswinkel ergibt sich überschlägig, dass in der Bildmitte 53.2 Pixel für 0.1 Grad zu erwarten sind, am Bildrand dagegen 53.5 Pixel. Ich mache also keine großen Fehler, wenn ich diesen Unterschied unbeachtet lasse.

Diese Seite wurde erstellt am 19.06.2006

Letzte Aktualisierung: 23.06.2006