Leitseite

Teil 1

Teil 3

Teil 4

 

Rechenhilfe

 

Demo-Applet

 

Vergleich: Sat-bzw.Luftbild

 

Beschreibung des Transformations-programms

 

Das Ergebnis

Spielereien mit einem altehrwürdigen Gemarkungsplan (Teil 2).

 

Mit Freude habe ich entdeckt, dass in Google Earth schon eine bemerkenswerte Lösung für mein Vorhaben angeboten wird. Dort ist es nämlich möglich, z.B. ein Foto einer Topographischen Karte in das entsprechende Google-Satellitenbild einzublenden und die Transparenz mit einem Schieberegler nach Wunsch einzustellen.

 

Das Vorgehen ist einfach: Man liest über "Datei", "Öffnen" die entsprechende Bilddatei ein. Sie wird in der Bildmitte platziert und ist mit grünen Marken an den Rändern und in der Mitte gekennzeichnet. Die Transparenz kann hier schon mit dem angezeigten Schieberegler passend eingestellt werden:

 

 

Wenn man jetzt mit dem Mauszeiger das grüne Kreuz in der Bildmitte anfährt, kann man mit gedrückter linker Maustaste das Foto auf dem Satellitenbild verschieben, ohne dass sich das Satellitenbild mit verschiebt. Durch Ziehen und Schieben mit der Maus an den Marken lässt sich das Bild passend verformen. Besonders interessant finde ich die Möglichkeit, das Bild zu drehen - durch Ziehen und Schieben im Bereich der kleinen grünen Raute auf der linken Bildseite.

 

Spielen Sie ruhig mal mit diesen schönen Möglichkeiten. Wenn das Kartenfoto dann endlich passend über dem Satellitenbild liegt, können Sie Ihre Fleißarbeit auch als Bild-Overlay mitsamt seiner neuen Verankerung abspeichern und bei nächster Gelegenheit wieder aufrufen. Es ist auch schön, dass das verankerte Foto beim anschließenden Verschieben und Skalieren des Satellitenbildes diese Änderungen mitmacht.

 

Anmerkung: Mittlerweile (April 2011) hat sich das oben beschriebene Einblenden etwas geändert, klappt aber im Prinzip noch gleich gut. Es gibt jetzt Schieberegler für Transparenz, Höhe über Grund, Richtung und Neigung. Das eingeblendete Bild wird über den Schieberegler "Rollen" gedreht.

 

Für meinen Geschmack fehlt hier aber noch ein systematischer Weg zum passenden Overlay, und ich will in den nächsten Folgen beschreiben, wie ich dabei vorgehe.

 

Diese Seite wurde erstellt am 11.11.2006

Letzte Aktualisierung: 30.04.2011