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Die Messanordnung der GPS-Empfänger.

 

Anzeige und Bedienteil des RS 12

Die verwendeten Einfrequenz-Empfänger (GePoS RS 12 der Firma Zeiss) werden auf Universalstativen und Dreifüßen über den zu messenden Punkten aufgestellt. Die Stromversorgung erfolgt über Batterien und die Messwerte werden auf SRAM-Memory-Karten gespeichert. Die Antenne des Empfängers ist in dem hellen Teil des Gehäuses integriert und die jeweilige Antennenhöhe über dem Messpunkt wird sorgfältig auf besser als ± 1 cm gemessen und notiert.

Die Messung wurde immer so ausgeführt, dass jeweils mindestens 2 Empfänger gleichzeitig über die Dauer einer Stunde auf ihrem jeweiligen Messpunkt die Werte ermittelten und auf ihren SRAM-Karten aufzeichneten. Dabei sind die Koordinaten des einen Messpunktes immer bekannt. Diese Methode wird als "Statisches Verfahren" bezeichnet. Die Auswertung erfolgt erst nach der Messung und der Zusammenführung der Messwertedateien im PC mit Hilfe einer Auswertesoftware (Postprocessing). Als Software wurde das Programm "GeoGenius®" von Spectra™ Precision Terrasat GmbH eingesetzt.

 

Die Aufnahme zeigt eine Aufstellung über einem Trigonometrischen Punkt (TP 7313 69, bei Wagshurst), der allerdings auf dem Bild durch die Vegetation verdeckt ist. Der Punkt war offensichtlich vor kurzem durch das zuständige Vermessungsamt kontrolliert worden, daher stammen der Pfahl und der Pflock mit dem roten Anstrich.

 

Hier noch die Abbildung eines anderen TP-Granitpfeilers mit seinem eingemeißelten Kreuz :

 

Zum Bericht über erste Ergebnisse

Die Seite wurde erstellt am : 7.1.2001

Letzte Aktualisierung : 09.01.2002